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Depression therapieren

Lerne die verschiedenen
Behandlungsoptionen kennen.

Finde deinen Weg

Bei der Behandlung einer Depression kommen je nach Schweregrad und individueller Situation verschiedene Behandlungsformen infrage,
insbesondere Psychotherapie und medikamentöse Behandlung.

Besprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, welche Behandlungsform die richtige für dich ist.

Psychotherapie

Eine häufig eingesetzte und gut untersuchte Form der Psychotherapie bei Depression ist die kognitive Verhaltenstherapie. Sie ist eine der wirksamsten und am besten wissenschaftlich untersuchten Therapieformen zur Behandlung einer Depression. Gemeinsam mit deiner Psychotherapeutin oder deinem Psychotherapeuten lernst du, belastende Denkmuster zu erkennen, negative Gedankenspiralen zu unterbrechen und neue, hilfreiche Verhaltensstrategien im Alltag zu entwickeln. Ziel ist es, depressive Symptome zu lindern, den Umgang mit belastenden Gedanken und Verhaltensmustern zu verbessern und die Lebensqualität zu unterstützen.

Doch der Weg zu einem Therapieplatz ist oft mit Hürden verbunden: Die Suche nach einem Therapieplatz kann zeitaufwendig und belastend sein. Längere Wartezeiten können für Betroffene belastend sein und eine frühzeitige Unterstützung erschweren.
edupression bietet eine digitale Therapieoption, die nach ärztlicher Verordnung zeitnah eingesetzt werden kann.

Therapie starten

Digitale Therapie mit edupression

edupression ist eine digitale Therapie bei Depression. edupression basiert unter anderem auf Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie. Nach ärztlicher Verordnung kannst du die Therapie mit edupression zeitnah beginnen (oder als Selbstzahler:in nach dem Kauf deines edupression-Zugangs).

edupression kann als Überbrückung bis zum Beginn einer Psychotherapie oder ergänzend zu einer laufenden Psychotherapie eingesetzt werden. Die digitale Therapie ist aber auch dann hilfreich, wenn du schon bei einer Psychotherapeutin oder einem -therapeuten in Behandlung bist.

Medikamentöse Therapie

Medikamente, sogenannte Antidepressiva, können vor allem bei einer mittelschweren oder schweren Depression, einem chronischen Verlauf oder Suizidgedanken eine wichtige Unterstützung sein.
Ihre Wirkung setzt in der Regel nicht sofort ein und kann sich erst nach einigen Wochen zeigen. Antidepressiva führen in der Regel nicht zu einer Abhängigkeit im Sinne von Suchtmitteln. Sie sollten jedoch nicht ohne ärztliche Rücksprache abrupt abgesetzt werden. Sie lassen sich gut mit einer Psychotherapie kombinieren. In edupression findest du verständlich aufbereitete Informationen zur medikamentösen Behandlung.