DiGAs bei Depression: Einsatz vor, während und nach stationärer Behandlung
Perspektiven für Allgemeinmedizin und Psychiatrie in der sektorenübergreifenden Versorgung
Der Vortrag beleuchtet, wie zugelassene digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bei Patientinnen und Patienten mit Depression entlang der gesamten Versorgungskette einer psychiatrischen Klinik strukturiert eingesetzt werden können – von der Zuweisung und Vorbereitung auf die Psychotherapie über den stationären Aufenthalt bis hin zu Entlassmanagement, hausärztlicher Weiterbehandlung und Versorgung in der psychiatrischen Institutsambulanz. Dabei wird aufgezeigt, wie DiGA die psychoedukative Vorbereitung, das Symptommonitoring und die Unterstützung der Face-to-Face-Psychotherapie im stationären Setting sowie die Sicherung von Kontinuität und Adhärenz im Übergang in die ambulante Weiterbehandlung ermöglichen und konzeptionell als verbindendes Element zwischen Klinik, Hausarztpraxis und fachpsychiatrischer Versorgung fungieren können.
Teilnehmer:innen:
Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten; 3 CME-Punkte beantragt (für AT: 3 DFP Punkte)
Anmeldung:
Wählen Sie einen geeigneten Termin und senden Sie uns die Anmeldung mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Wir senden Ihnen rechtzeitig den Einladungslink zur jeweiligen Veranstaltung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!