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CME-Fortbildung

Online und kostenfrei.

DiGAs bei Depression: Einsatz vor, während und nach stationärer Behandlung

Perspektiven für Allgemeinmedizin und Psychiatrie in der sektorenübergreifenden Versorgung

Der Vortrag beleuchtet, wie zugelassene digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bei Patientinnen und Patienten mit Depression entlang der gesamten Versorgungskette einer psychiatrischen Klinik strukturiert eingesetzt werden können – von der Zuweisung und Vorbereitung auf die Psychotherapie über den stationären Aufenthalt bis hin zu Entlassmanagement, hausärztlicher Weiterbehandlung und Versorgung in der psychiatrischen Institutsambulanz. Dabei wird aufgezeigt, wie DiGA die psychoedukative Vorbereitung, das Symptommonitoring und die Unterstützung der Face-to-Face-Psychotherapie im stationären Setting sowie die Sicherung von Kontinuität und Adhärenz im Übergang in die ambulante Weiterbehandlung ermöglichen und konzeptionell als verbindendes Element zwischen Klinik, Hausarztpraxis und fachpsychiatrischer Versorgung fungieren können.

Teilnehmer:innen:
Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten; 3 CME-Punkte beantragt (für AT: 3 DFP Punkte)

Anmeldung:
Wählen Sie einen geeigneten Termin und senden Sie uns die Anmeldung mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Wir senden Ihnen rechtzeitig den Einladungslink zur jeweiligen Veranstaltung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Dr. Landgrebe

Referent

Prof. Dr. Michael Landgrebe

Stellv. Direktor der kbo-Lech-Mangfall-Kliniken gGmbH und Chefarzt der kbo-Lech-Mangfall-Klinik Agatharied

DiGAs bei Depression verordnen und monitoren – evidenzbasierter Praxisleitfaden mit Beispielen

DiGAs sind in Deutschland verordnungsfähig – doch wie setzt man sie im Praxisalltag wirklich ein? Prof. Pezawas, MedUni Wien, vermittelt einen evidenzbasierten Praxisleitfaden für die Verordnung und das Monitoring digitaler Therapeutika bei Depression. Von der PHQ-9-basierten Patientenselektion über Wirkelemente und Nebenwirkungen bis zu Adhärenzstrategien – konkret illustriert an drei Fallvignetten anhand permanent gelisteter DiGAs. Im Fokus: die erste RCT-Studie mit aktiver Kontrollgruppe (Sham-Behandlung) sowie ein strukturierter klinischer Workflow für den Praxisalltag.

Teilnehmer:innen:
Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten; 3 CME-Punkte beantragt (für AT: 3 DFP Punkte)

Anmeldung:
Wählen Sie einen geeigneten Termin und senden Sie uns die Anmeldung mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Wir senden Ihnen rechtzeitig den Einladungslink zur jeweiligen Veranstaltung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

lpezawas

Referent

Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Lukas Pezawas ist Leitender Oberarzt der Hauptambulanz sowie der Spezialambulanz für therapieresistente Depression an der Univ.Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien.

Depression: Leitliniengerechte digitale Therapie im klinischen Alltag

Deutschland hat 2019 als eines der ersten Länder weltweit gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, um digitale Therapien als Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) über das staatliche Gesundheitssystem verschreibbar zu machen. Damit wurde auch für psychische Erkrankungen wie der unipolaren Depression ein neuer Versorgungsweg ermöglicht, der auch in die kürzlich überarbeitete Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Unipolare Depression Eingang gefunden hat. Der Vortrag gibt einen Überblick über die gegenwärtigen Empfehlungen zum Einsatz von DiGAs in der Depressionstherapie und deren Integration in den klinischen Alltag.

Teilnehmer:innen:
Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten; 3 CME-Punkte beantragt (für AT: 3 DFP Punkte)

Anmeldung:
Wählen Sie einen geeigneten Termin und senden Sie uns die Anmeldung mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Wir senden Ihnen rechtzeitig den Einladungslink zur jeweiligen Veranstaltung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

lpezawas

Referent

Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Lukas Pezawas ist Leitender Oberarzt der Hauptambulanz sowie der Spezialambulanz für therapieresistente Depression an der Univ.Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Universität Wien.

Patientenführung bei Depression unter Nutzung von DiGA

Depressionen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der hausärztlichen Versorgung. Trotz klarer Leitlinienempfehlungen erhält ein Großteil der Betroffenen keine psychotherapeutische Behandlung – das sogenannte therapeutische GAP betrifft über 80 % der Patienten. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können helfen, diese Versorgungslücke zu schließen, indem sie leitliniengerechte Interventionen zugänglich machen und die Patientenmotivation im Alltag unterstützen. Der Vortrag zeigt praxisnahe Möglichkeiten der Integration von DiGA in den hausärztlichen Behandlungsalltag und Strategien zur strukturierten Patientenführung bei depressiven Erkrankungen.

Teilnehmer:innen:
Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten; 3 CME-Punkte beantragt (für AT: 3 DFP Punkte)

Anmeldung:
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Referent

Frau Dr. med Elif Cindik-Herbrüggen Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Master of Public Health (Harvard). University, Chefärztin des Neuropsychiatrischen Zentrums Riem (NPZR) Medizinerin des Jahres 2025 Supervisorin für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

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